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Eishockeyspielberichte

 

Bulldogs schlagen Herford mit nur 9 Feldspielern!
16. Februar 2013, um 12:50 Uhr


Nur einen Tag später folgte das zweite Spiel der Bulldogs. Diesmal mussten man auswärts nach Herford. Neben den Spielern, die bereits am Vortag fehlten, war diesmal auch der gesperrte Aminikia nicht dabei, sowie Thomas Branz und Mark Polter aus privaten Gründen und Erik Möller, der mit Ohrproblemen ins Krankenhaus musste. Mit drei Verteidigern, zwei Sturmreihen und ohne den Stammtorwart konnte man die Partie in der Verlängerung dennoch für sich entscheiden.

Die Gastgeber machten zunächst Druck, scheiterten jedoch immer wieder am starken Sven Rotheuler. In der 5. Spielminute sorgten dann die Bulldogs durch Igor Furda auf Zuspiel von Borovansky und Schnieder für die Führung. Fortan konnte das Team von Daniel Galonska die Partie in die Hand nehmen und hatten etliche Chancen das Spiel bereits im ersten Drittel für sich zu entscheiden. Vor allem Patric Schnieder und Jakub Krätzer hatten jeweils zwei dicke Chancen, die Führung auszubauen. Erst eine Überzahlsituation in der 18. Spielminute sorgte dann für das 2:0 aus Sicht der Bulldogs. Krätzer spielte zu Gerike, der zu Roosen, welcher dann den Puck im Tor der Gastgeber unterbrachte.

Auch im zweiten Drittel hatte man zunächst große Chancen den ersten Treffer hier markierte jedoch der Herforder EV. Zwar lag hier ein Schlittschuhtor vor, da es jedoch keine aktive Bewegung gegeben haben soll, wurde der Treffer gewertet. Den Bulldogs war dies jedoch egal, diese sorgten durch Tim Schneider für das 1:3 in der 33. Spielminute. Das Zuspiel kam diesmal von Igor Furda und Patric Schnieder. Nur drei Minute später verkürzte Herford in Unterzahl durch ihr Topscorer-Duo Vaillancourt und Sanders jedoch erneut und so ging es mit 2:3 in die Pause.
Dort waren gerade mal 62 Sekunden gespielt, ehe die Bulldogs den vierten Treffer markierten. Vanek spielte den Puck zu Schnieder, welcher zusammen mit Tim Schneider zu schnell für die Abwehr des HEV war. Beide liefen zu zweit auf das gegnerische Gehäuse zu, Schnieder legte Schneider den Puck auf, welcher mit seinem zweiten Treffer die Führung ausbauen konnte. In der 49. Minute folgte dann ein verdeckter Schuss von HEV-Kapitän Keil, welcher im Netz landete und das Spiel wieder spannend machte. Trotz zweier Unterzahl-Situationen konnten die Bulldogs die Führung in die Schlussphase retten. In der 58. Minute folgte dann ein Gewühl an der Außenseite des Königsborner-Spielabschnittes. Milan Vanek sich dort durchsetzen und zum Konter ansetzen, wurde jedoch von Brandon Sanders mit dem Schläger in die Knie gezwungen. Auf Grund des Gewühls konnte die Situation von den Unparteiischen jedoch wohl nicht richtig erkannt werden, wodurch Sanders auf dem Eis bleiben durfte. Dies war jedoch besonders bitter für die Bulldogs, da eben jener Sanders nur zehn Sekunden später den Ausgleich markierte und so sein Team in die Verlängerung rettete.
Dort war eine Minute gespielt, als HEV-Verteidiger Richardt wegen Hakens auf die Strafbank musste. Das Team von Daniel Galonska nahm noch einmal alle Kräfte zusammen gegen den Gastgeber, der fast doppelt so viele Feldspieler hatte an diesem Abend, und startete einen letzten Angriff. U-16 bis U-18 Nationalspieler Daniel Roosen war es dann, der sein Team zum Jubeln brachte und das Game-Winning-Goal in der zweiten Minute der Verlängerung schoss.

Fazit: Eine kämpferische Leistung, kombiniert mit Cleverness sorgten dafür, dass die Bulldogs auch mit nur neun aktiven Feldspielern das Spiel gewinnen konnten.



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